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  • Das "JM-Scales-book"

    the jm scales book 640x452Wann immer wir über jeglichen Inhalt von Musik sprechen, müssen wir auch über Tonleitern, auch "Skalen" genannt, sprechen.
    In der Musiktheorie werden Skalen als "eine Anzahl von Tönen einer grundlegenden Frequenz oder Tonhöhe" definiert.
    Eine Skala von zunehmender Steigung ist eine "aufsteigende" (engl. ascending), und eine Skala von abnehmender Steigung wird als "descending Scale" bezeichnet. Einige Skalen können unterschiedliche Intervalle haben, je nachdem ob als Aufsteigend oder Absteigend definiert.

    Skalen sind so etwas wie "musikalische Basis-Inhalte" oder "die Essenz" von jeglicher Art von Musik-Stil, egal ob wir an die heutige Pop-, Rock-, Jazz-, Tanz-Musik, Klassische Musik oder welche Art von Musik-Stil auch immer denken...

    So gesehen ist es ziemlich einleuchtend warum es als Musiker und vor allem als (Gypsyjazz-)Gitarrist, sehr wichtig ist ein intensives Wissen über Skalen zu haben, nämlich um es schlicht in jeder Art von musikalischer Situation anwenden zu können. Aber wie?

    Hier kommt das neue "JM-Scales-book" ins Spiel mit dem man alle notwendigen Infos zu Skalen lernen kann, insbesondere denen welche für den Einsatz im "Jazz-Manouche" oder Gypsyjazz" auf der Gitarre geeignet sind. Das neue eBook (nur zum download) enthält 20+ Skalen, beginnend mit den  Standards wie DUR- und Moll-Skalen sowie viele weitere altered-, (half-)disminished-, mixolydian-, super oder ultra-locrian Skalen.

    Das Buch endet dann mit einigen mehr "exotischen"l-Skalen welche dennoch aber interessant und nützlich im (Gypsy-)Jazz einsetzbar sind, wie die Gypsy-minor- oder die spanische Gypsy-scale, die ungarische DUR und - Moll-Skala, die rumänische Moll-Scale sowie eine orientalische-Skala und die Ganzton-Skala.

    Alles detailliert erklärt und mit Bildern von jeder einzelnen Skala dokumentiert welche alle enthaltenen Intervalle anzeigt.jm scalesbook ebook packung

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    Das eBook (pdf-Format) ist hier in deutsch und englisch zum Preis von 19,90€ in unseren JM-downloads in der "eBooks"-section als Download erhältlich.

    Das ist der Inhalt des eBooks:

    Einleitung

    DUR-Skalen
    - Natural major Skala
    - Natural pentatonic-major-Skala
    - „Bebop“-major-Skala

    Moll Skalen
    - natural minor-Skala
    - pentatonic-minor-Skala
    - „Blues“-Skala

    Altered variationen von natürlichen Skalen
    - harmonic minor-Skala
    - melodic minor-Skala
    - melodic minor-Skala (ascending)
    - melodic minor-Skala (decending)
    - melodic minor-“Bebop“-Skala
    - mixolydian-Skala
    - mixolydian-altered-(Bebop)-Skala
    - half-disminished-Skala
    - disminished-Skala
    - chromatic Skalen

    Exotische und andere Varianten von Skalen
    - the „Gypsy“-major-Skala
    - the „Gypsy“-minor-Skala
    - hungarian major-Skala
    - hungarian-/persian-Gypsy-Skala
    - spanish „Gypsy“-Skalen
    - romanian minor-Skalen
    - oriental Skala
    - ultra-locrian-Skala
    - wholetone-Skalen

    Nachwort

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    Das eBook (pdf-Format) ist hier in deutsch und englisch zum Preis von 19,90€ in unseren JM-downloads in der "eBooks"-section als Download erhältlich.



  • eBook: JM-Chord-Lexikon

    Als Akkorde (engl. "Chords") bezeichnet man gemeinhin mehrere Töne die gleichzeitig gespielt werden. Dabei handelt es sich bei den meistgebräuchlichen Akkorden i.d.R. um so genannte "Dreiklänge" also ein Grundton plus je zwei weitere Terzen bzw. Terz und Quinte (1,3,5) einer Tonleiter welche alle zusammen klingen, meist mit zusätzlichen Oktavierungen.
    Im Jazz wiederum werden meist mehrschichtige Chords verwendet also Akkorde mit 4, 5 oder gar 6 Tönen, meist zusätzlichen addierten Intervallen wie 6, 9 oder 13. Dabei spricht man auch von "erweiterten Akkorden".

    Hier in unserem eBook "JM-Chord-Lexikon" (hier als eBook-Download erhältlich) listen wir die am meisten gebrauchten Chord-Voicings auf wie sie heute im Jazz-Manouche verwendet werden und wie sie (voruassichtlich) von Django gespielt wurden bzw. bis heute überliefert sind.

    Wie schon in den Artikeln über die JM-Spieltechnik allgemein und auch in meinem Buch "Gypsyjazz Guitar" ausgeführt sind die Akkorde welche im Jazz-Manouche Anwendung finden meist stark durch die Grifftechniken von Django Reinhardt geprägt.

    djangoampselmerViele Akkorde werden daher nicht in bekannter Manier (z.B. als barré) gegriffen sondern in der durch Django eingeführten Grifftechnik gespielt. Diese wurden seither von vielen Gitarristen (auch in den USA) kopiert und fanden so Eingang in das heutige gebräuchliche Jazz-Akkordspiel.

    Viele dieser andersartigen Voicings sind eher ungewohnt und der interessierte Gitarrist muss sich daher oftmals in einigen „Gewohnheiten“ umstellen um authentische GJ-Chords zu spielen.
    gypsy chords e dur7
    So wird ein als E9 gespielter E7er von den Manouche fast immer zusammen mit E und B gegriffen - es ist also genau genommen zwar ein ganz normaler E7/9-Chord, aber eben mit zusätzlicher Quinte B (=H) im Bass. Auch der Standard E7 wird fast immer zusammen mit B gespielt...
    Die Idee dahinter ist dass man im GJ als Rhythmusgitarrist recht Bassbetont spielt (oftmals auch einfach in Ermangelung eines Bassisten)... u.a. aber auch weil die hohen Noten i.d.R. den Solisten (Geige, Gitarre  od. Bläser) vorbehalten sind. Dadurch ist eine klare Abtrennung von tiefen (Rhythmus) und hohen Noten (Solo) besser hörbar. Dies ist aber eigentlich u.a. nur ein Nebeneffekt durch Djangos Grifftechnik der durch seine Nachfolger bis heute kopiert wird.

    Django Reinhardt konnte halt einfach „normale“ Barrés nicht mehr richtig greifen und hat dadurch seine eigenen 3-Finger-Chords (siehe oben) entwickelt, meist Dreiklänge mit Grundton, Terz , Quinte plus Sechste und/oder None oder 13. DIESE Chords wiederum wurden später von den damaligen Gitarristen wir Charlie Christian und anderen (auch in den USA) kopiert und haben so ihren Eingang in den Jazz gefunden, weil diese Voicings dadurch wiederum auch oft von Pianisten mit übernommen wurden.

    Das hört man ziemlich klar raus wenn man sich alte Aufnahmen anhört. Anfang der 1930er Jahre gab es im Jazz fast keine Moll6- oder Moll9- Voicings, diese kamen hauptsächlich erst in den Jahren danach durch Django Reinhardt auf der Jazzgitarre auf. Ab den späteren Zeiten des Bebop ab ca. 1940 finden diese Akkorde dann eher Verwendung. Leider wird sein Einfluss auf die heutige Gitarren Jazz-Akkordtechnik oftmals komplett unterschätzt oder auch in vielen Büchern und Lehrwerken bis heute schlichtweg komplett unterschlagen.

    Bis dato (vor Django) bestanden die in vielen Jazztunes aus den USA verwendeten Chords meist aus standardmässigen DUR- oder Moll-Sept-Voicings (oft als barré gespielt). Das hat sich im GJ und später auch Mainstream-Jazz sehr durch Django geändert und dies ist auch einer der Hauptunterschiede des Jazz-Manouche zum Standard-Jazz: dass nämlich im GJ fast alles über DUR6-, DUR6/9- oder Moll6-Voicings gespielt wird, die  (fast immer) anstelle DUR- bzw Moll7 eingesetzt (substituiert) werden.

    Allerdings sind die Grifftechniken der Gypsygitarristen oftmals so unterschiedlich dass diese Aufzählung hier natürlich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit haben kann. Natürlich gibt es ausserdem auch noch deutlich mehr Variationsmöglichkeiten diese Akkordvoicings auf der Gitarre zu greifen, denn es ist eine sehr individuelle Sache die von fast jedem Spieler in Nuancen ein wenig anders gehandhabt wird.

    Auch ist es natürlich nicht möglich sämtliche Umkehrungen von Akkordschemata eines jeden Akkordes in diesem Umfang hier abzubilden wie sie spielbar wären. Hier in unserem JazzManouche-Chord-Lexikon wollen wir nur die meist gebrauchten Akkorde auflisten welche im GypsyJazz generell immer Verwendung finden.

    Die Ansammlung von hier gezeigten Chordvoicings sind also nur als ein erster Anhaltspunkt zu verstehen um sich mit den gezeigten speziellen Griifftechniken genauer auseinander setzen zu können und zu beschäftigen.

    Weitere Voicings sind aber relativ leicht durch eigenes ausprobieren des entsprechenden Tonmaterials selbst herauszufinden. Wenn man weiss wie die tonale Anordnung eines Akkordes ist kann man diesen auch schnell in andere Umkehrungen überführen.

    Es ist für jeden Jazz-Gitarristen von Vorteil so viele Chords wie möglich zu kennen und zu beherrschen, damit man sobald man einen anderen Solisten begleitet interessante und spannende Chordchanges generieren kann.

    Ich wünsche Euch viel Spass mit diesem JazzManouche.de-Chord-Lexikon und hoffe damit zu Eurem besseren Verständnis des Akkordspiels im Jazz-Manouche beizutragen.

    Bertino Rodmann
     
    Dem einfacheren Verständnis zuliebe sind die Chords hier zunächst nur in DUR, Moll und Special-Chords unterteilt (gewünschtes Thema bitte auswählen):


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    Sie möchten das gesamte JM-Chord-Lexikon als gesamtes Werk zum offline-Arbeiten herunterladen? Kein Problem.
    Zum kostenpflichtigen Download (4,99 €) des gesamten JM-Chord-Lexikons als pdf-eBook bitte hier klicken.

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  • The JM-Scales-book

    the jm scales book 640x452If we talk about any kind of musical content, we also have to talk about scales as well.

    In music theory, scales are defined as „any set of musical notes ordered by fundamental frequency or pitch“. A scale ordered by increasing pitch is an ascending scale, and a scale ordered by decreasing pitch is called „descending scale“. Some scales may contain different pitches when ascending than when descending.

    Scales are something like the „musical base content“ or essence of any kind of music-style wether if we talk about todays Pop-, Rock-, Jazz-, Dance-music, Classical-music or whatever kind of music-style...

    That said it is pretty clear that as a musician and especially as a (Gypsyjazz-)guitar-player it is very important to build up an intense knowledge about scales to be able to understand and use it´s contents in any kind of musical situation. But how?

    The new "JM-Scales-book" now comes in handy for learning all the nessesary infos on scales, especially the ones useful for "Jazz-Manouche" or Gypsyjazz". This new eBook (available only for download) contains 40+ scales, explaining the standards like basic major- or minor-scales as well as many altered-, (half-)disminished-, mixolydian-, super or ultra locrian scales.
    The book will then finally end up with all kinds of more exotical-scales that nevertheless may also make sense of beeing used in (Gypsy-)Jazz, such as the general Gypsy-minor- or the spanish Gypsy-scale, the hungarian major and - minor-scale, the romanian minor-Scale as well as the pure oriental- scale or the wholetone-scale.
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    Everything is precisely explained and documented with images of every scale mentioned, showing all contained intervals.

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    Download is available in german and english language right here for 19,90€ in our JM-downloads in the "eBooks"-section.

    Here is the contents of the eBook:

    Introduction

    Major-Scales
    - Natural major scale
    - Natural pentatonic-major-scale
    - „Bebop“-major-scale

    Minor Scales
    - natural minor-scale
    - pentatonic-minor-scale
    - „Blues“-scale

    Altered variations of natural-scales
    - harmonic minor-scale
    - melodic minor-scale
    - melodic minor-scale (ascending)
    - melodic minor-scale (decending)
    - melodic minor-“Bebop“-scale
    - mixolydian-scale
    - mixolydian-altered-(Bebop)-scale
    - half-disminished-scale
    - disminished-scale
    - chromatic scales

    Exotic and other variations of scales
    - the „Gypsy“-major-scale
    - the „Gypsy“-minor-scale
    - hungarian major-scale
    - hungarian-/persian-Gypsy-scale
    - spanish „Gypsy“-scales
    - romanian minor-scales
    - oriental scale
    - ultra-locrian-scale
    - wholetone-scales

    Epilogue

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