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JM-Chord-Lexikon

JM-Chord-Lexikon

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  • eBook: JM-Chord-Lexikon

    Als Akkorde (engl. "Chords") bezeichnet man gemeinhin mehrere Töne die gleichzeitig gespielt werden. Dabei handelt es sich bei den meistgebräuchlichen Akkorden i.d.R. um so genannte "Dreiklänge" also ein Grundton plus je zwei weitere Terzen bzw. Terz und Quinte (1,3,5) einer Tonleiter welche alle zusammen klingen, meist mit zusätzlichen Oktavierungen.
    Im Jazz wiederum werden meist mehrschichtige Chords verwendet also Akkorde mit 4, 5 oder gar 6 Tönen, meist zusätzlichen addierten Intervallen wie 6, 9 oder 13. Dabei spricht man auch von "erweiterten Akkorden".

    Hier in unserem eBook "JM-Chord-Lexikon" (hier als eBook-Download erhältlich) listen wir die am meisten gebrauchten Chord-Voicings auf wie sie heute im Jazz-Manouche verwendet werden und wie sie (voruassichtlich) von Django gespielt wurden bzw. bis heute überliefert sind.

    Wie schon in den Artikeln über die JM-Spieltechnik allgemein und auch in meinem Buch "Gypsyjazz Guitar" ausgeführt sind die Akkorde welche im Jazz-Manouche Anwendung finden meist stark durch die Grifftechniken von Django Reinhardt geprägt.

    djangoampselmerViele Akkorde werden daher nicht in bekannter Manier (z.B. als barré) gegriffen sondern in der durch Django eingeführten Grifftechnik gespielt. Diese wurden seither von vielen Gitarristen (auch in den USA) kopiert und fanden so Eingang in das heutige gebräuchliche Jazz-Akkordspiel.

    Viele dieser andersartigen Voicings sind eher ungewohnt und der interessierte Gitarrist muss sich daher oftmals in einigen „Gewohnheiten“ umstellen um authentische GJ-Chords zu spielen.
    gypsy chords e dur7
    So wird ein als E9 gespielter E7er von den Manouche fast immer zusammen mit E und B gegriffen - es ist also genau genommen zwar ein ganz normaler E7/9-Chord, aber eben mit zusätzlicher Quinte B (=H) im Bass. Auch der Standard E7 wird fast immer zusammen mit B gespielt...
    Die Idee dahinter ist dass man im GJ als Rhythmusgitarrist recht Bassbetont spielt (oftmals auch einfach in Ermangelung eines Bassisten)... u.a. aber auch weil die hohen Noten i.d.R. den Solisten (Geige, Gitarre  od. Bläser) vorbehalten sind. Dadurch ist eine klare Abtrennung von tiefen (Rhythmus) und hohen Noten (Solo) besser hörbar. Dies ist aber eigentlich u.a. nur ein Nebeneffekt durch Djangos Grifftechnik der durch seine Nachfolger bis heute kopiert wird.

    Django Reinhardt konnte halt einfach „normale“ Barrés nicht mehr richtig greifen und hat dadurch seine eigenen 3-Finger-Chords (siehe oben) entwickelt, meist Dreiklänge mit Grundton, Terz , Quinte plus Sechste und/oder None oder 13. DIESE Chords wiederum wurden später von den damaligen Gitarristen wir Charlie Christian und anderen (auch in den USA) kopiert und haben so ihren Eingang in den Jazz gefunden, weil diese Voicings dadurch wiederum auch oft von Pianisten mit übernommen wurden.

    Das hört man ziemlich klar raus wenn man sich alte Aufnahmen anhört. Anfang der 1930er Jahre gab es im Jazz fast keine Moll6- oder Moll9- Voicings, diese kamen hauptsächlich erst in den Jahren danach durch Django Reinhardt auf der Jazzgitarre auf. Ab den späteren Zeiten des Bebop ab ca. 1940 finden diese Akkorde dann eher Verwendung. Leider wird sein Einfluss auf die heutige Gitarren Jazz-Akkordtechnik oftmals komplett unterschätzt oder auch in vielen Büchern und Lehrwerken bis heute schlichtweg komplett unterschlagen.

    Bis dato (vor Django) bestanden die in vielen Jazztunes aus den USA verwendeten Chords meist aus standardmässigen DUR- oder Moll-Sept-Voicings (oft als barré gespielt). Das hat sich im GJ und später auch Mainstream-Jazz sehr durch Django geändert und dies ist auch einer der Hauptunterschiede des Jazz-Manouche zum Standard-Jazz: dass nämlich im GJ fast alles über DUR6-, DUR6/9- oder Moll6-Voicings gespielt wird, die  (fast immer) anstelle DUR- bzw Moll7 eingesetzt (substituiert) werden.

    Allerdings sind die Grifftechniken der Gypsygitarristen oftmals so unterschiedlich dass diese Aufzählung hier natürlich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit haben kann. Natürlich gibt es ausserdem auch noch deutlich mehr Variationsmöglichkeiten diese Akkordvoicings auf der Gitarre zu greifen, denn es ist eine sehr individuelle Sache die von fast jedem Spieler in Nuancen ein wenig anders gehandhabt wird.

    Auch ist es natürlich nicht möglich sämtliche Umkehrungen von Akkordschemata eines jeden Akkordes in diesem Umfang hier abzubilden wie sie spielbar wären. Hier in unserem JazzManouche-Chord-Lexikon wollen wir nur die meist gebrauchten Akkorde auflisten welche im GypsyJazz generell immer Verwendung finden.

    Die Ansammlung von hier gezeigten Chordvoicings sind also nur als ein erster Anhaltspunkt zu verstehen um sich mit den gezeigten speziellen Griifftechniken genauer auseinander setzen zu können und zu beschäftigen.

    Weitere Voicings sind aber relativ leicht durch eigenes ausprobieren des entsprechenden Tonmaterials selbst herauszufinden. Wenn man weiss wie die tonale Anordnung eines Akkordes ist kann man diesen auch schnell in andere Umkehrungen überführen.

    Es ist für jeden Jazz-Gitarristen von Vorteil so viele Chords wie möglich zu kennen und zu beherrschen, damit man sobald man einen anderen Solisten begleitet interessante und spannende Chordchanges generieren kann.

    Ich wünsche Euch viel Spass mit diesem JazzManouche.de-Chord-Lexikon und hoffe damit zu Eurem besseren Verständnis des Akkordspiels im Jazz-Manouche beizutragen.

    Bertino Rodmann
     
    Dem einfacheren Verständnis zuliebe sind die Chords hier zunächst nur in DUR, Moll und Special-Chords unterteilt (gewünschtes Thema bitte auswählen):


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  • JM-Chord-Lexicon

    The word „Chord“ is utilized for a bunch of notes that are played all together on any instrument. Most of the time these are so called „major or minor triads“, a rootnote plus third and perfect fifth of any kind of scale, that sound together, on the guitar mostly with additionally added octavs. In Jazz most of the time there are chords out of 4, 5 or even 6 notes beeing utiized, often with additional 6st, 9th or 13th notes. These are the so called „extended chords“.
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    Here in our eBook "JM-Chord-Lexicon" (available as eBook-Download) we list the most useful Chord-Voicings how they are beeing used in Jazz-Manouche today and how they might have been played by Django Reinhardt, at least how they are transmitted until today the way he might have played them.

    As mentioned in my articles on JM-playtechnique and also in my book „Gypsyjazz Guitar“, chords that are uitilized in Jazz-Manouche are heavily influenced by the playtechniques of guitar-maestro Django Reinhardt (image below).

    djangoampselmerMany of the chords are not beeing played in a used manner (for example as so called "barré"-chords) but nevertheless beeing played in Django´s style of playing voicings in Jazz-Manouche.

    These voicings are special ways of playing his own chordvoicings that were originally developed by Django and that have later on been copied (also in the USA) by many Jazzguitarrists like Charlie Christian and others and thus by that found their appereance in today´s Jazzplaying. These voicings are still beeing used in Jazz-Manouche today.

    Some things in these voicings are very uncommon and the interested guitarrist has to overcome some used habits to be able to play really authentic GJ-Chords in many situations.

    One example is the E7th-chord with added 9th beeing played as E9, which will be played most of the time together with E and B - so basically it is still a normal E7/9th-Chord, but with an added fifth (B) in Bass. Also the Standard E7-chord (image below) is played with added B on the deep E-string...
    gypsy chords e dur7
    The Idea behind that is that Rhythmguitarplayers in Gypsy-Jazz will rather play bass-oriented (sometimes just because of lack of bassplayers)... but also because the high registers in a traditional Gypsybands normally are reserved for the Soloists (Violin, Guitar, Brass).

    Thru that fact a clear distinguishing of low notes (Rhythm) and high notes (Solo) is possible. But this may just appear as another sideeffect resulting from Djangos playing, which still has been copied ever since by his legacy and abroad.

    Django Reinhardt couldn´t no more play „normal“ Barré-chords so he developed his own ways of playing 3-Finger-Chords (image top left), which are often reduced three-note-chords with root, third, fifth or additional sixt and ninth.  So THESE kind of chords have especiqlly been copied by the early Jazzmen like Charlie Christian and others and found their way into Jazz by that beeing again copied and used  by Jazzpianists and other Jazzmusicians later on.

    One can tell that clearly by listening to old jazz-records. In the beginning like early 1930ies there were no such things like E9th or Minor 6-chords as these were just beeing invented by Django on Jazzguitar at that time. Regrettably even today Django Reinhardt´s influence on Jazz and guitarplaying in general on todays guitar-techniques is still totally neglected in many books and teaching-mateials!

    Until mid 1940ies (when Django started playing Bebop-influenced Jazz) most of the Jazztunes coming to europe from USA were beeing played with Dominant7- or Minor7th-Chords (often utilized as barrés).
    This initially was changed on the guitar with european (Gypsy-)Jazz by Django and his legacy and this is also one of the main differences between Mainstream-Jazz and Jazz-Manouche. In Gypsyjazz most of the time Dominant-6st or Minor-6st-chords are beeing subsituted for any usual Dominant- or minor7th-chords by most Gypsyplayers, according to his legacy.

    Here in our JazzManouche-Chord-Lexicon we list up the mostly utilized chords which usually are beeing played in Jazz-Manouche. Of course there are so many different ways of playing chords that there is no claim of completeness in this list.

    For your convenience the chords are grouped into certain categories of Dominant-, minor- and special-chords:


    With this concept in our JM-Chord-Lexicon i wish to extend the knowledge of you guitarplayers out there to give you the key to find interesting chordchanges in accompaning situations and thus to make you sound more authentic.

    At first try to learn the chords and the different ways of playing the voicings itself, to get used to them. After that practising them in the woodshed by including them into the songs you´re usually practising.

    Have fun and good luck,
    Bertino Rodmann


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