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Anschlag auf Roma-Großfamilie: Schwestern verbrennen im Wohnwagen

anschlag auf romafamilieMitten in der Nacht wirft ein Unbekannter eine brennende Flasche in ein Wohnmobil am Stadtrand von Rom. Darin schlafen die Kinder einer Roma-Familie. Drei Schwestern können sich nicht retten und verbrennen qualvoll. Sogar der Papst äußert sich zu dem Drama.

Bei einem mutmaßlichen Brandanschlag auf eine Großfamilie in Rom sind drei Schwestern ums Leben gekommen. Die Schwestern im Alter von 4, 8 und 20 Jahren seien in der Nacht lebendig in einem Wohnwagen verbrannt, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. In dem Campingwagen lebte die Roma-Familie mit insgesamt elf Kindern.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt den Berichten zufolge wegen vorsätzlicher Tötung und fahrlässiger Brandstiftung. Vermutet wird eine Racheaktion, die Tat könnte auch einen rassistischen Hintergrund haben. Italienische Medien berichteten, Mitglieder der Familie seien in den vergangenen Tagen von Anwohnern bedroht worden. Die Ermittler hätten ein Video ausgewertet, in dem eine Person zu sehen sei, die eine Brandflasche auf das Wohnmobil werfe und anschließend flüchte.

(Quelle: N-TV-News, Rai 1 Uno)



JM-NEWS

JM-Website-News - In eigener Sache

In den letzten Monaten war sehr viel zu erledigen und es hat sich sehr viel auf unserer Website www.jazzmanouche.de getan.

Es wurden neue Bereiche geschaffen und viele Details geändert, die Sichtkbarkeit der Website auf mobilen Endgeräten weiter verbessert und im wesentlichen einige technische Veränderungen "unter der Haube"  vorgenommen.

dl area Dazu zählt unter anderem der komplette Download-Bereich der mit anderen Tools komplett neu umstrukturiert und neu geschaffen wurde um unseren JM-Usern eine bessere und komfortablere Umgebung zu bieten.
Hier gibt es u.a. neue Bereich einmal für kostenlose Downloads für alle eingeloggten JM-User und neue Bereiche für kostenpflichtige Downloads, z.B. neue eBooks welche ab nächstem Jahr verstärkt angeboten in diesen Bereichen werden.



Aber es gibt noch mehr Neuigkeiten: unter anderem wird es wieder eine komplette Neuordnung der Finanzierung unserer Website geben.

Das bedeutet gleichzeitig dass die im Frühjahr 2014 eingeführten Bezahlbereiche für die User wieder abgeschafft werden und wir unsere Website nun doch, wie Jahrelang eigentlich von uns vermieden, komplett mit Werbung finanzieren werden.non commercial

Leider wird es sich dadurch nicht vermeiden lassen dass alle JM-User auch mit mehr Werbung in Form von Bannern und anderen Werbemassnahmen konfrontiert sehen werden. Der Vorteil für unsere registrierten JM-User: alle bisherigen Bezahl-Inhalte werden ab 01.01.2017
für alle eingeloggten JM-User kostenfrei zugänglich sein, ausser den o.g. kostenpflichtigen Download-Bereichen der eBooks und anderer Downloads..

Wir hoffen damit zum einen nun unsere Finanzierung dauerhaft finanzieren zu können und andererseits unseren Usern die umfangreichen Infos auf unserer Website verstärkt nutzbar machen zu können.Die oben angesprochenen neu strukturierten Download-Bereiche teilen sich nun in "Free User-Dwonloads", "Payed Downloads" und "Payed eBooks".



In diesen Bereichen bieten wir diverse Downloads zum kostenfreien Download in der ersten Kategorie "Free User-Dwonloads", im Bereich "Payed Downloads" finden sich kostenpflichtige Downloads wie Klingeltöne (in verschiedenen Ausführungen für Android (mp3) und iPhones (m4r), TABs, Notationen uvm., während im Bereich "Payed eBooks" kostenpflichtige Downloads unserer eBooks angeboten werden. Schaut mal dort vorbei und stöbert, es lohnt sich...


Weitere TOP-NEWS:

Neues eBook: "JM-Scales-Book"

the jm scales book 400x283Das neue "JM-Scales-book" steht ab sofort für 19,90€ zum download bereit.

In dem 30 seitigen "JM-Scales-book" werden alle notwendigen Infos zu Skalen vorgestellt, insbesondere solche die für den Einsatz im "Jazz-Manouche" oder Gypsyjazz" auf der Gitarre geeignet sind.

Das neue eBook (nur zum download) enthält 20+ Skalen, beginnend mit den  Standards wie DUR- und Moll-Skalen sowie viele weitere altered-, (half-)disminished-, mixolydian-, super oder ultra-locrian Skalen.
Das Buch endet dann mit einigen mehr "exotischen"l-Skalen welche dennoch aber interessant und nützlich im (Gypsy-)Jazz einsetzbar sind, wie die Gypsy-minor- oder die spanische Gypsy-scale, die ungarische DUR und - Moll-Skala, die rumänische Moll-Scale sowie eine orientalische-Skala und die Ganzton-Skala.

Weitere Infos und download hier

Ab sofort erhältlich: The REAL Gypsyjazz Book

the real gypsyjazz book a5 salesAb sofort ist "The REAL Gypsyjazz Book", ein neues eBook bei uns (zunächst) als download erhältlich.getyourfreecopy

"The REAL Gypsyjazz Book" enthält Chordcharts von 322 (Gypsy-)Jazz-Songs auf 228 Seiten (DIN A4 oder DIN A5), professionell gestaltet und kann in hoher Auflösung ausgedruckt werden. Der Preis für das eBook/pdf als Download beträgt 24,90 € (PRINT-version ab 10 Bestellungen als Sammeldruck merhältlich, für weitere Infos read more).

button download here

Manouche-Picks presenting the "Model Bertino" Pick

Seit vielen Jahren habe ich die verschiedensten Plectren für Gypsyjazz ausprobiert. Die besten Picks die ich finden konnte sind die von Jokko Descendre von Manouche-Picks.
official bertino pick klIm Jahr 2016 fragte mich Jokko ob ich eines seiner Picks spielen möchte und ich bestellte bei ihm eines in meiner eigenen Definition in Grösse und Dicke.

Aus diesen Angaben kreierte Jokko das "Model Bertino Pick" nach meinen genauen Vorstellungen. Hergestellt aus feinstem künstlichen Schildpatt (artificial tortoise, auch erhältlich in schwarz), Grösse 32x23 mm, 4 - 4,5mm dick.
Das Plectrum ist erhältlich zum Preis von 17,50€ (handmade!), zusammen mit anderen Modellen, auf der Website von Manouche picks.

Check out his website www.Manouchepicks.com
Manouchepicks-Website












Festival Django Reinhardt 2017

festival samois 2017Die aktuellen neuen Termine für das "Festival Django Reinhardt" 2017 stehen nunmehr fest. Das Festival finden in der Zeit vom 6. bis 9. Juli 2017 statt.

Nachdem das Festival vergangenes Jahr wegen der Überschwemmungen der "Ile de Berceau" in Samois in den Schlossgarten des Schlosses von Fontainebleau verlegt wurde, hat man sich nun entschlossen das Festival auf Dauer dort zu belassen.
Trotz der Proteste vieler langjähriger Besucher, die mehrheitlich der Meinung sind dass das Festival einfach nach Samois gehört bzw. dort bleiben und nicht nach Fontainebleau verlegt sollte, hat sich die Festival-Leitung trotzdem dazu entschlossen.
Die Tatsachen sprechen leider für sich: das Gelände ist weiträumiger und so können die Veranstalter ihren lang gehegten Traum, das Festival noch grösser und kommerzieller zu gestalten nun freien Lauf lassen...

War das "Festival Django Reinhardt" bereits in den vergangenen Jahren in die Kritik geraten einen eindeutig kommerziellen Weg einzuschlagen, in dem immer weniger Jazz-Manouche, dafür aber immer mehr Mainstream-Jazz angeboten wurde, so wird sich dieser Weg nun (leider) weiter manifestieren und bewahrheiten.
Als Kompromiss zu der allgemeinen Kritik bzgl. des Festival-Umzugs hat man nun einen kleinen Kompromiss geschlossen und veranstaltet nun am 01. Juli in der gesamten Altstadt von Samois in der Zeit zwischen 10 und 18 Uhr Live-Musik auf mehreren kleinen Bühnen. Angeblich "zu Ehren Django Reinhardts" um eben die Kritiker verstummen zu lassen man tue gar nichts mehr für diese Fans.

Was ist CITES?

Natürlich wissen wir, dass bereits zahllose Tier- und Pflanzenarten ausgerottet sind, aber ohne internationale Vereinbarungen ist es offenbar absolut nicht möglich, diesen unseligen Trend zu begrenzen und für den Fortbestand von Tier- und Pflanzenarten zu sorgen.
1973 wurde deshalb in Washington ein Abkommen unterzeichnet, das fortan den weltweiten Handel mit Exemplaren geschützter Arten regeln sollte. Inzwischen haben mehr als 180 Staaten dieses Abkommen ratifiziert und in ihr nationales Recht überführt. Regelmäßig treffen sich die Unterzeichnerstaaten, um das Abkommen weiterzuentwickeln und die Schutzvorschriften anzupassen.

Es ist die „Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora“ – kurz CITES.
In Deutschland sind die 16 Bundesländer mit der Umsetzung der Vorschriften für den Handel innerhalb Deutschlands bzw. der EU betraut.
Für die Erteilung von CITES-Genehmigungen zur Ein oder Wiederausfuhr aus Ländern bzw. in Länder außerhalb der EU ist das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn zuständig.

Sehr zu empfehlen, die entsprechenden Seiten im Netz. Ende September/Anfang Oktober 2016 haben sich die Vertragsstaaten in Südafrika getroffen und neue Vorschriften verabschiedet. Drei Monate danach treten sie in den einzelnen Ländern in Kraft, also am 2. Januar 2017. Am Status von Rio-Palisander wurde nichts geändert, dieses Holz steht nach wie vor in der höchsten Schutzklasse (im sog. CITES Anhang I).

Jeglicher Handel, jegliche Verarbeitung ist verboten, es sei denn, ein Händler kann nachweisen, dass das Material legal der Natur vor 1992 entnommen worden ist.
Das ist z. B. der Fall, wenn er das Holz/Instrument schon vor 1992 besessen hat.

Gegenstände aus diesem Holz – in unserem Fall Instrumente – dürfen nicht ohne die erforderlichen EU-Bescheinigungen gehandelt werden, der Transport über EUGrenzen und jegliche kommerzielle Verwertung ist nur mit CITES-Genehmigungen bzw. EU-Bescheinigungen möglich.

Im Fall von Instrumenten bedeutet dies, dass sie nicht ohne die bereits genannten EU-Bescheinigungen kommerziell zur Schau gestellt werden dürfen. Auch Instrumentenbauer dürfen solche Instrumente nur zur Reparatur annehmen, wenn der Besitzer über die erforderlichen Nachweisdokumente zum legalen Besitz (bezogen auf die artenschutzrechtlichen Bestimmungen) verfügt.

Fazit

Aktuell stehen mehr Fragezeichen als Fakten im Raum. Auch bei dem Leitfaden der Branchenverbände handelt es sich durchweg um Empfehlungen – welche Auswirkungen die neuen Richtlinien für uns Musiker tatsächlich haben werden, muss sich noch zeigen. Es ist aber auf jeden Fall davon auszugehen, dass Händler und Instrumentenbauer mit deutlich größerem Aufwand konfrontiert werden als die Spieler. Aber auch dies ist nur eine Vermutung. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte seine betroffenen Gitarren, Bässe etc. noch in diesem Jahr registrieren. Ein Anruf bei der lokalen Unteren Naturschutzbehörde ist zudem anzuraten, um den für diese Sache zuständigen Bearbeiter gleich persönlich auszumachen. Denn von Mensch zu Mensch sieht manches Problem dann doch gleich durchsichtiger aus als wenn man sich stundenlang durch Paragrafen und Links fräst. Das ist zumindest unsere persönliche Erfahrung.

Was bedeutet CITES für uns Musiker?

Um es gleich vorweg zu nehmen, die Sachlage ist einigermaßen kompliziert! Rio-Palisander, das liebste Holz aller Gitarrenbauer, steht seit 1992 unter strengstem Artenschutz und darf nur noch unter ganz bestimmten Bedingungen gehandelt und verarbeitet werden.

So richtig ins Bewusstsein aller Beteiligten ist das allerdings erst vor einigen Jahren vorgedrungen, seit die Behörden die Regeln und Verbote genauer kontrollieren. Vor allem Vintage-Händler, aber auch Hersteller hochwertiger Gitarren sind seither irritiert und versuchen sich mit den Bedingungen zu arrangieren. Musiker trauen sich nicht mehr mit ihren Instrumenten an die Öffentlichkeit, nehmen sie nicht mehr mit auf die Bühne. Wie gesagt, wenn es um Rio-Palisander, um Griffbretter, Zargen, Böden, Stege oder schlicht Furnier geht, ist die Sachlage kompliziert.

So und nun, genauer gesagt ab dem 2. Januar 2017, wird die Lage noch ein bisschen komplizierter, denn nun stehen alle Palisanderarten, nicht nur Rio, unter Artenschutz. Mehr als 300 verschiedene Palisandervarianten aus aller Welt. Dazu noch Bubinga und Kosso, die als Holz im Instrumentenbau allerdings keine annähernd so große Rolle spielen.

Welche Hölzer sind genau betroffen?

Betroffen sind alle Arten des Palisanders m mitsamt der Unterarten (subspecies). Darunter fällt auch das oft verwendete indische Palisander Dalbergia latifolia. Ebenfalls unter Schutz gestellt werden drei Bubinga-Arten, Guibourtia tessmannii, Guibourtia pellegriniana, Guibourtia demeusei sowie Kosso Pterocarpus erinaceus.

Was bedeutet dies nun für Musiker?

Wer ein Instrument mit diesen genannten Hölzern zuhause stehen hat, muss an sich erstmal nichts tun. Kein Beamter wird an die Tür klopfen und nach einem Zertifikat für eine Gitarre fragen. Auch das Reisen und das Spielen von Konzerten im EU-Bereich ist nach wie vor unproblematisch.
Dazu haben die Branchenverbände SOMM, GDM und BDMH gemeinsam ein Informationsschreiben zur Einstufung wichtiger Holzsorten in den Anhang II des CITES Artenschutzabkommens veröffentlicht.

„Besitz: Für den reinen Besitz sind keine Nachweisdokumente erforderlich.“

„Reisen innerhalb der EU: Bei Reisen innerhalb der EU sind keine Vorkehrungen zu treffen.“

„Reisen in das Nicht-EU-Ausland: Bei der Reise in ein Nicht-EU Land ist die Mitnahme von Musikinstrumenten, die betroffene Hölzer beinhalten, ohne Vorlage von Dokumenten gestattet, sofern das Gewicht der von CITES II betroffenen Hölzer in allen Musikinstrumenten zusammen weniger als 10 kg beträgt. Das Gewicht von Transportbehältnissen und Zubehör wird nicht mit eingerechnet.  Diese Regelung gilt nur für die persönliche Mitnahme aus nicht kommerziellen Gründen.“

Da die meisten Gitarren und Bässe nur Griffbretter aus Palisander aufweisen, also einen nur sehr kleinen und leichten Anteil, ist die Regelung hier also relativ klar und unproblematisch.

Was liegt beim Verkauf betroffener Instrumente an?

Hierzu wiederum die Branchenverbände:

„Bei Verkauf innerhalb der EU: Für den Verkauf ist ein Nachweisdokument zu empfehlen. Dies ist in aller Regel die Handelsrechnung oder eine Bestätigung, auf der der Verbrauch legaler CITES II Hölzer genannt wird. Sollten keine derartigen Nachweise vorliegen, kann der Zoll oder die örtliche zuständige Landesbehörde Produkte beschlagnahmen, wenn sie von privat zum Verkauf angeboten werden.“

Im Klartext: Wer ab dem nächsten Jahr sein betroffenes Instrument verkaufen möchte, muss nachweisen, dass er dies VOR DER NEUREGELUNG erworben hat. Dies ist nicht mit der Angabe der Seriennummer getan, da diese lediglich angibt, wann das Instrument gebaut wurde, nicht aber, wann der Besitzer es erworben hat.

Was also ist zu tun?

Die Branchenverbände geben eine klare Empfehlung heraus: Instrumente anmelden! „Im eigenen Interesse„, wie es heißt, sollten diese bis zum 02.01.2017 als so genannte Vorerwerbsware angemeldet werden. „Bis zu diesem Datum wird die zuständige Behörde ohne weitere Nachweise davon ausgehen, dass die betroffenen Instrumente vor dem Beginn der Neuregulierung in den Besitz gelangt sind. Nach diesem Datum ist eine Meldung als Vorerwerbsware zwar weiter möglich, die Behörde wird dann aber Nachweise (Kaufbelege; Bestandsnachweise aus der letzten Inventur o.ä.) darüber verlangen, dass die Instrumente vor dem 02.01.2017 erworben worden sind.“

Wer also, wie es sicherlich vielen ergehen wird, die Gitarren privat angekauft haben, keinen Kaufbeleg zu seinem Instrument besitzt, hat dann das Nachsehen. Oder einen sehr hohen Aufwand, um das Erwerbsdatum nachzuweisen.

Bei den Naturschutzbehörden bekommt jeder, der sich seinen Bestand dort anmeldet, ein Aktenzeichen zugewiesen. Dieses Aktenzeichen muss mit den Angaben zu den Hölzern, aus denen die Gitarre gebaut ist, auf einer Verkaufsquittung vorhanden sein – auch wenn man das Instrument privat verkauft. Außerdem steht man bei den Naturschutzbehörden in der Buchhaltungspflicht.
D.h., dass auch jede Bestandsveränderung gemeldet werden muss. Ob das vielleicht einmal im Jahr geschehen kann oder für einen kürzeren Zeitraum, wird intern gerade diskutiert.

Mehr zum Thema lesen (was ist CITES?)


Workshop "Modular Gypsyjazz Guitar"

modular gjgAktuelle Termine:

Modul 1 - 11.03.17
Modul 2 - 12.03.17
Modul 3 - 22.04.17
Modul 4 - 23.04.17
Modul 5 - 06.05.17
Anmeldung hier


Mit seinem neuen Konzept "Modular Gypsyjazz Guitar" hat Bertino Rodman nun seinen bisherigen Workshop "Masterclass für Gypsyjazzgitarre" komplett überarbeitet und umstrukturiert.

Angeregt durch die Nachfragen vieler Workshop-Teilnehmer nach weiterführenden Folge-Workshops wurde das bisherige Konzept der "Masterclass für Gypsyjazzgitarre" komplett überarbeitet und bietet nun ein komplettes 5-stufiges Lernsystem mit abgeschlossenen Modulen mit unterschiedlichen Levels und Inhalten.

Interessant ist dieses Workshop-Konzept damit sowohl für Einsteiger in den Stil des Gypsyjazz/Jazz-Manouche welche den Workshop mit Modul 1 beginnen und den kompletten Worshop durchlaufen, als auch für fortgeschrittene Player des Stils welche gemäß ihres eigenen Levels in ein beliebiges Modul einsteigen können.

Mehr Infos und Anmeldungen zum Workshop/Modulen hier.

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Bertino is playing
Voigt Guitars, Leipzig
voigtguitars.de

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